Spielplatz - Nachtrag 2
Bezug nehmend auf dieses Posting, gabe es einen "no name" Kommentar einer Bewohnerin, den ich hier einfach mal 1:1 wiedergeben möchte:
"Grundsätzlich gebe ich Ihnen ja recht, daß man Kinder nicht den Zugang auf unseren Spielplatz verweigern sollte. Aber wenn man selber nur einen Mini-Spielplatz hat wo sich viel weniger Kinder aufhalten können als auf unserem, dann sollte man auch Verständnis für die Anwohner des großen Spielplatzes haben. Der Geräuchpegel ist schon viel höher. Außerdem bezahlen wir - die Mieter der Evonik - mit unseren Geldern den Spielplatz und die Spielgeräte. Da sollte man uns auch erlauben, unsere Meinungen zu äußern. Vielleicht können Sie ja Ihren Spielplatz vergrößern, dann können die Kinder auch dort spielen."
Sehr geehrte Frau "no name", es gibt hier kein "unser" und "deren" und "größer" und "kleiner". Es geht hier um KINDER, die auf "UNSEREN" 3 Spielplätzen der GESAMTEN Zollstockhöfe spielen dürfen. Und wenn es um das Bezahlen der Anlagen geht: ALLE Bewohner zahlen laut Vereinbarung mit der Stadt Köln (s. wieder einmal die Grundbucheintragungen) einen gewissen Zoll dafür; da gibt es kein "mehr" oder "weniger", "lauter" oder "leiser"!
Zudem war jedem VOR Einzug in die Höfe durchaus freigestellt die Örtlichkeiten aufzusuchen und den Zustand zu begutachten und zu entscheiden ob die Bahn, die Kinder, die Vögel, die Briefträger oderwasauchimmer zu laut ist/sind, oder andersweitig stören.
Die Zollstockhöfe waren und sind bekannt für Ihre Familienfreundlichkeit, was auch Kinder impliziert! Und wenn man/frau dann auch noch selbst Kinder hat (die auch nicht lautlos durch die Gegend diffundieren) und dann anfängt rumzumosern, gar seinen eigenen Genpool auf andere Kinder losschickt um diese zu dissen, fehlt MIR nun einfach mal das Verständnis dafür und finde das unter aller Gürtellinie!
Leider kann ich mit der obigen "Erklärung" von "no name" rein gar nichts anfangen, da sie keinem gesunden Menschenverstand stand hält!
So. Dampfventil wieder zu und einen guten Resttag allen!
Der Wut-Meister der Zollstockhöfe